Veranstaltungen 2016

Die Wiener Wiesn ist in vollem Gange! Jetzt haben wir für das Jahr 2016 den Veranstaltungszähler aktualisiert. Bis zum Ende der Festtage werden bereits  57 Tage Veranstaltungen, Auf- und Abbauten auf der Kaiserwiese und der Prater Hauptallee stattgefunden haben! Danach folgen noch mehrere Wochen Abbau der Wiesn. Die Beeinträchtigung des Erholungsraumes Kaiserwiese und der Prater Hauptallee werden also auch heuer mehr als drei Monate des Jahres einnehmen.

Offener Brief anlässlich des Erreichens des Veranstaltungslimits.

Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher Hora,
sehr geehrte Bezirksvertretung von ÖVP und FPÖ,

mit dem heutigen Datum wurde unseren Aufzeichnungen zufolge (siehe unten  die beschlossene Höchstgrenze von 60 Tagen Veranstaltungsdauer pro Jahr, inklusive Auf- und Abbau, auf der Kaiserwiese erreicht. Hierbei sind die 109 Tage des Palazzo noch nicht mit eingerechnet!

Wir ersuchen Sie – auch im Namen der Tausenden die Petition “Kaiserwiese
für Alle!” unterstützenden BürgerInnen, dringend um folgende Auskünfte:

1. Welche konkreten Maßnahmen werden Sie ergreifen, um die Einhaltung der
Höchstgrenze von 60 Tagen sicherzustellen und durchzusetzen?
2. Wann wird mit dem Abbau der für die Veranstaltung “Wiener Wiesn” auf und
um die Kaiserwiese errichteten Einrichtungen (insbesondere Zelte, Hütten,
Sanitäranlagen, Versorgungsleitungen) begonnen.
3. Wann wird die Kaiserwiese der Bevölkerung wieder zur freien und
uneingeschränkten Nutzung (geräumt von Zelten, Hütten, Containern, und
sonstigen Aufbauten jeglicher Art) zur Verfügung stehen.
4. Bestehen Pläne, die Kaiserwiese im verbleibenden Rest des Kalenderjahres
2015 zu anderen Zwecken als ein für die Bevölkerung frei zugängliches
Erholungsgebiet zu nutzen? Falls ja, welche?
5. Für welchen Zeitraum ist die nächste Veranstaltung bzw. Nutzung der
Kaiserwiese zu anderen als Erholungszwecken vorgesehen?

*Maifest: 1. – 2.5.2015 (inkl. Auf- und Abbau: 29.4. – 4.5. 2015) = 6 Tage*

*Arbeiter Samariterbund: 30.5.2015 (inkl. Auf- und Abbau: 29. – 30.5.2015) = 2 Tage*

*Radparade: 21.6.2015 = insgesamt 1 Tag*

*Xavier Naidoo Konzert: 5.7.2015 (inkl. Auf- und Abbau: 1.7. – 7.7.2015) = 7 Tage*

*Vienna Harley Days: 17. – 19.7.2015 (inkl. Auf- und Abbau: 15. – 21.7.2015) = 7 Tage *

*Wiener Wiesn: 24.9 – 11.10.2015 (inkl. Start Aufbau: 1.9. – Abbau*

* bis vorraussichtlich 25.10.) = bis 7.10.2015 = 37 Tage*
*ergibt also am Mittwoch, dem 7. Oktober 2015, die von SPÖ/ÖVP/FPÖ
beschlossenen Gesamtveranstaltungstage 2015 von  60 Tagen

http://kurier.at/chronik/wien/bezirk-will-60-tage-limit-fuer-kaiserwiese/125.287.344

Wir sehen Ihren Antworten mit großem Interesse entgegen, und bedanken uns
für Ihre raschen Rückmeldungen.

Mit freundlichen Grüßen,
Kaiserwiese Für Alle!

 

Die Wiesn geht los. Was tun?

von Nicole Raker

Für alle, die sich beschweren möchten, ob es die Verkehrssituation oder den Lärm bezüglich Wiener Wiesn-Fest angeht:
Permanenz Dienst: 4000 8280 (außerhalb der Magistratöffnungszeiten, wenn der Lärmpegel zu hoch ist)
Bürgerdienst: 50255 02
Bürger Info Polizei: 31310 78900

… und bitte zusätzlich auf unserer Facebookseite Stimme zeigen! Jeder Like unterstützt eine sinnvolle Nutzung der Kaiserwiese.

Wiener Wiesn ahead – Gespräche mit der Prater Wien GmbH

von Sabine Edler
Einigermaßen ruhig war es in den letzten Wochen um die Kaiserwiese. Zwar hat es 2 Veranstaltungen gegeben, die für diesen Ort überdimensioniert und ungeeignet waren (Xavier Naidoo Konzert am 5. Juli 2015 und die Vienna Harley Days vom 16.-19. Juli 2015), aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was in den nächsten Wochen wieder auf uns zukommen wird.
Am 24. September 2015 startet wieder die Wiener Wiesn.
Jene unsägliche Großveranstaltung, für die wieder die komplette Zerstörung der öffentlichen Kaiserwiese in Kauf genommen wird. Jene unsägliche Großveranstaltung, die letztes Jahr 46 Tage (davon 18 Tage reine Veranstaltungstage) gedauert hat und für die sich die Hauptallee mitten im Grünen Prater wieder in einen Parkplatz für Container und Hauptverkehrsache für PKW- und Schwerkraftfahrzeuge verwandeln wird. Von den diversen Nebenerscheinungen (verschiedenste Ausscheidungen, Lärm..), die eine Horde von Menschen – letztes Jahr waren es 250.000 – und eine notwendige Infrastruktur für eine Veranstaltung in der Größenordnung in einem Naherholungsgebiet anrichten gar nicht zu sprechen. Und zu guter Letzt darf man in Zeiten wie diesen auch die nur allzu oft falsch interpretierte Heimatbezogenheit und Brauchtumspflege, mit der sich eine Veranstaltung wie diese http://www.wienerwiesnfest.at/ schmückt, hinterfragen.

Unsere BürgerInneninitiative hat sich im Herbst 2014 gegründet, um sich gegen derartige Großveranstaltungen und die zunehmende Eventisierung des öffentlichen Frei- und Erholungsraums Kaiserwiese zu wehren. Über 3.500 Menschen haben uns bei unserem Anliegen unterstützt. Über 3.500 Menschen haben ebenfalls NEIN zum kommerziellen Ausverkauf der Kaiserwiese gesagt. Mit dem Abgang des „Palazzo“, der von November 2014 bis Anfang März 2015 die öffentliche Kaiserwiese belegte, konnten wir einen ersten Erfolg feiern. Doch der harte Brocken, und das war uns von Anfang an klar, ist die Wiener Wiesn. Sie passt ja angeblich so gut zum Wurstelprater.
Viele, durchwegs positive Stimmen für unser Anliegen erhielten wir auch in verschiedenen Medien. Viel wurde und wird auf unserer Facebookseite diskutiert. Doch viel passierte und passiert auch im Hintergrund. So gab es im Frühjahr 2015 einen gemeinsamen Termin mit Verkehrsstadträtin Vassilakou, die „Farce“ BürgerInnenversammlung im April 2015, Ende Mai 2015 ein Gespräch mit der Prater Wien GmbH und im Juni 2015 die Einladung in den Petitionsausschuss. Darüber haben wir auf unserer Website berichtet.

Viele interne Diskussionen gingen dem voraus, ob ein Gespräch mit der Gesellschaft, die für die Vermarktung der Kaiserwiese beauftragt ist, überhaupt Sinn macht. Doch schlussendlich wollten wir uns nicht den Stempel der GesprächsverweigerInnen aufdrücken lassen und haben uns auf das Gespräch eingelassen.
Das Gespräch mit der Prater Wien GmbH verlief durchaus respektvoll, auch wenn rasch klar wurde, dass unsere Interessen weit auseinander liegen. Auf deren Seite die wirtschaftlichen Interessen – wir für den Erhalt des öffentlichen Frei- und Erholungsraums. Zudem wurden die unterschiedlichen Kompetenzen offensichtlich. Für die Kaiserwiese die Prater Wien GmbH bzw. das Umweltressort von Stadträtin Ulli Sima (wegen der eigentlichen Widmung als Park) und für die Prater Hauptallee das Ressort von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou. Und zwischen all dem vermutlich die nicht zu unterschätzende Macht einer Bezirksvorstehung mit den üblichen Totschlagargumenten, dass eine Veranstaltung wie diese ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist und Arbeitsplätze schafft.
Das Gespräch dauerte beinahe 2 Stunden, viel wurde gesprochen über die Ausrichtungen der Veranstaltungen im Prater, Kostenfragen der alljährlichen Wiederherstellung der Wiese durch Rollrasen und Größe und Dauer von Veranstaltungen. Unsere Argumente waren und sind ganz klar – wir haben nichts gegen die kleineren traditionellen Veranstaltungen und ab und an Konzerten, sofern sich diese mit dem Charakter eines Naherholungsgebiets im Einklang befinden. Die Kostenfrage eines Rollrasens stellt sich uns somit nicht, denn eine Großveranstaltung wie die Wiener Wiesn, die die Wiese zerstört und derart massive Auswirkungen für den Grünen Prater hat, gehört nicht an so einen Ort.
Aufhorchen ließ uns allerdings die Mitteilung der Prater Wien GmbH mit der Wiener Wiesn vertraglich gebunden zu sein. Offenbar gibt es hier, im Unterschied zum Palazzo, der nur einen Jahresvertrag hatte und nach dem ökologischen Desaster und wohl auch durch unseren Einsatz heuer nicht verlängert wurde, einen Vertrag über mehrere Jahre.
Wie also einen Konsens mit der Prater Wien GmbH finden? Kann es diesen überhaupt geben?
Die Prater Wien GmbH bekräftigte schließlich bei diesem Gespräch ihre Bemühungen die Zufahrt über die Hauptallee einzuschränken, Ablagerungen zu minimieren und Stehzeiten zu verkürzen. Mit diesen Zusicherungen sind wir aus diesem Termin gegangen.

Seit diesem Treffen Ende Mai haben wir 3 weitere Telefonate mit dem Geschäftsführer der Prater Wien GmbH, Michael Prohaska, geführt. Wir wollten wissen, wie denn nun die konkreten Maßnahmen aussehen würden. Geschäftsführer Prohaska bestätigte diesbezügliche Gespräche mit BV Hora und Wiesn-Geschäftsführerin Wiesner und bekräftigte die ernsthaften Bemühungen aller Beteiligten die überlegten Maßnahmen auch umzusetzen. Welche konkreten Maßnahmen von Seiten der Prater Wien GmbH beabsichtigt sind, wurde uns bislang noch nicht bekannt gegeben.

Doch was heißt das nun für uns? Die negativen Auswirkungen der Wiener Wiesn 2015 werden wir leider nicht verhindern können. Wir werden aber genau beobachten, ob seitens der Prater Wien GmbH heuer tatsächlich ernsthafte Bemühungen stattfinden, zumindest die Hauptallee besser zu schützen und die von dieser Großveranstaltung ausgehenden Störungen auf ein Minimum zu reduzieren. Aber es kann nur ein klitzekleiner Tropfen auf dem heißen Stein sein. Unser langfristiges Ziel kann nur sein, die Abhaltung von derartigen Großveranstaltungen auf der Kaiserwiese zu unterbinden, den weiteren Ausverkauf des öffentlichen Frei- und Erholungsraum Kaiserwiese zu stoppen und das Naherholungsgebiet Grüner Prater zu schützen. Dafür werden wir uns auch weiterhin mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln einsetzen.

Die BI bei der Bezirksvertretungssitzung

ein Bericht von Sabine Edler

Am 30. Juni 2015 fand im Amtshaus 2 die Bezirksvertretungssitzung Leopoldstadt
statt. Einige Mitglieder der BürgerInneninitiative "Kaiserwiese für
Alle! waren vor Ort, da bei dieser Sitzung u.a. auch über den aus dem
Umweltausschuss eingebrachten Antrag von SPÖ/ÖVP/FPÖ über die
zukünftige Nutzung der Kaiserwiese abgestimmt werden sollte.

Kaiserwiese_Antrag_Grüne_BVSitzung_30062015
Der Antrag der Grünen

Gleich zu Beginn der Sitzung wurde ein Antrag der Grünen zur Nutzung der
Kaiserwiese aus der AG Kaiserwiese, der 30 Veranstaltungstage inkl. Auf- und Abbau-
sowie inkl. Regenerationszeiten vorsieht, nicht zur Sitzung zugelassen.

Nach einigen Berichten und Anfragen zu unterschiedlichsten Themen, gab es auch zwei
Anfragen an BV Hora die Kaiserwiese betreffend.

Kaiserwiese_Antrag_FPÖ_BVSitzung_30062015
Der Antrag der FPÖ

Die 1. Anfrage wurde von der FPÖ eingebracht, die die Kaiserwiese als
"Anziehungspunkt für unzählige Demonstrationen mit
Folgeschäden" sieht. (siehe vollständige Anfrage der FPÖ anbei)

Auf die 1. Frage "Wie ist der aktuelle Zustand der Kaiserwiese nach ihrer
Sanierung?" zeigte BV Hora einige A3-formatige (aktuelle) Fotos der grünen
Kaiserwiese in die Runde und übergab diese dann der FPÖ Fraktion mit den
Worten "zum Aufhängen".

Zu Frage 2 "Ist Ihnen bekannt, dass in letzter Zeit unzählige
Demonstrationen im Prater und auf der Kaiserwiese enden und dort mit Lastkraftwagen
rücksichtslos hineingefahren wird" meinte BV Hora, dass ihm das bekannt
sei, er aber dazu keine Infos hat.

Die Frage 3 "Hat sich die BürgerInitiative Kaiserwiese dazu schon einmal
geäußert?" verneinte BV Hora – "zumindest nicht bei mir".

Zu Frage 4 "Gibt es Stellungnahmen von der Landespolizeidirektion Wien
dazu?" meinte BV Hora nur, dass diese Veranstaltungen alle in Ordnung waren, da
sie als Versammlung angezeigt wurden. Und soweit er weiß war auch die
BürgerInneninitiative bei einer dabei.

Damit war die Anfrage der FPÖ abgehandelt.

Nach vielen weiteren unterschiedlichsten Anfragen gab es eine weitere Anfrage zur
Kaiserwiese, diesmal eingebracht von den Grünen. Sie wollten zu den sich
verdichteten Gerüchten, dass die Prater Wien GmbH die Kaiserwiese doch einer
zusätzlichen Nutzung – nämlich "temporäre Nutzung für
mobile Schaustellerbetriebe" – zuführen will, folgende Fragen von BV Hora
beantwortet haben. (siehe auch dazu die vollständige Anfrage der Grünen
anbei)

"Sind Ihnen derartige Gerüchte ebenfalls schon zu Ohren gekommen?"
Hier antwortete BV Hora mit "nein, sind mir noch nicht zu Ohren gekommen".

Dadurch stellt sich lt. BV Hora auch die 2. Frage "Wie werden Sie sich – als
Repräsenant der Bezirksvertretung – verhalten, wenn solche Anliegen an Sie
herangetragen werden?" nicht. Ebenso "erübrigt" sich deshalb lt.
BV Hora die 3. Frage "Halten Sie es für sinnvoll, dass auf der attraktiv
gelegenen Kaiserwiese zusätzlich Schaustelereinrichtungen – wenn auch nur
temporär – errichtet werden sollen?"

Damit war auch die Anfrage der Grünen abgehandelt.

Nach weiteren Anfragen und Anträgen wurde schlussendlich der über den aus
dem Umweltausschuss eingebrachte Antrag von SPÖ/ÖVP/FPÖ über den
Vorschlag für die zukünftige Nutzung der Kaiserwiese abgestimmt. D.h. der
Antrag für 60 Veranstaltungstage inkl. Auf- und Abbau, aber ohne
Regenerationszeit, wurde mehrheitlich (ohne Stimmen der Grünen) angenommen. Nun
wird die Petition im Gemeinderat weiter behandelt.

Bericht vom Petitionsausschuss im Wiener Rathaus vom 23.06.2015

von Eric Kläring

Am Vormittag des 23.06.2015 durfte ich als Petitionseinbringer vor ca. 30 Mitgliedern des Petitionsausschusses unser Anliegen erläutern. Zwei weitere Mitglieder der BI waren zu meiner Unterstützung auch vor Ort, vielen Dank für Eure Begleitung! Nachdem ich also neben der Vorsitzenden Platz genommen
hatte, bat sie mich, unsere Anliegen von *Kaiserwiese Für Alle !* kurz grundsätzlich vorzutragen. Ich ergriff ich die Möglichkeit, alle Anwesenden unser Forderungsflugblatt (https://kaiserwiese.wordpress.com/forderungen/) auszuhändigen.
Anschließend bin ich sehr ausführlich auf die folgenden beiden Fragen aus
der Einladung eingegangen:

  • Können Sie uns das geforderte transparente und nachhaltige Nutzungskonzept näher definieren?
  • Sind die bisher in den Besprechungen mit der Bezirksvorstehung Leopoldstadt ausgearbeiteten Angebote im Interesse der BürgerInneninitiative?

In Kürze: Privatisierung, Verwertung und Vermarktung von öffentlichem Park- und Erholungsraum betrachten wir nicht als nachhaltig, genausowenig wie einmal jährlich einen Rollrasen (= grüner Teppich und keine gewachsene Wiese) neu aufzutragen, nur weil man es bezahlen kann!
Wir zweifeln weiterhin die Ernsthaftigkeit des Angebots durch die Bezirksvorstehung an. Kaum vorhandene Kommunikation und der Vorschlag von 60 Veranstaltungstagen stellen für uns keine Verbesserung der Situation dar.

Während der darauffolgenden Fragerunde wurde Unverständnis bekundet, bzw. gefragt, warum wir nicht 60 sondern maximal 30 Veranstaltungstage pro Jahr fordern. Ich habe erläutert, wie Großveranstaltungen auf der Kaiserwiese ablaufen und aussagekräftiges Fotomaterial herumgereicht. Anscheinend kannten nicht alle Anwesenden die Probleme. Die Vorsitzende hat dann gefragt, ob wir also im Klartext die Wiener Wiesn nicht wollen …  Sicher nicht an diesem Ort ! …

Zwei weitere Personen haben sich noch zu Wort gemeldet, aber anstatt Fragen zu stellen, nochmals erläutert, was ich
bereits vorgetragen hatte. Hier konnte ich gut einhaken, ergänzend und vertiefend auf die untragbare Situation auf der Hauptallee, die als Lager, Ladezone und Zufahrtsstraße missbraucht wird, eingehen.
Die Anhörung wurde durch die Vorsitzende beendet, sie hat sich bei mir, bzw. uns als BI für unser Engagement bedankt und uns weiterhin alles Gute gewünscht. Alles ist sehr förmlich und korrekt abgelaufen. Die gesammelte
Runde hat dann noch auf die Tische geklopft und ich habe mich verabschiedet. .
Weiteres in Kürze . .